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| | [[Datei:Gerald Dyker Joerg Matysik.jpg|[[Katastrophismus|katastrophistische]] Darstellung eines Youtube-Videos mit Gerald Dyker (links) und Kollege Jörg Matysik zu angeblichen "1 Million Impfschäden" durch die Coronavirus-Impfungen ab 2021. Das Vido stammt von der Firma Hopf-Klinkmüller Capital Management GmbH & Co. KG (HKCM) aus Stuttgart (Hopf-Klinkmüller, Philip Klinkmüller, Interviewpartner beim russischen Staatspropagandamedium [[Sputnik News Agency]]).<ref>Hopf-Klinkmüller Capital Management GmbH & Co. KG, Hasenbergsteige 5, D – 70178 Stuttgart, HRA 725037, Persönlich haftende Gesellschafterin: HK Verwaltungs GmbH, HRB Stuttgart 756487, Geschäftsführer: Philip Klinkmüller</ref>|320px|thumb]] | | [[Datei:Gerald Dyker Joerg Matysik.jpg|[[Katastrophismus|katastrophistische]] Darstellung eines Youtube-Videos mit Gerald Dyker (links) und Kollege Jörg Matysik zu angeblichen "1 Million Impfschäden" durch die Coronavirus-Impfungen ab 2021. Das Vido stammt von der Firma Hopf-Klinkmüller Capital Management GmbH & Co. KG (HKCM) aus Stuttgart (Hopf-Klinkmüller, Philip Klinkmüller, Interviewpartner beim russischen Staatspropagandamedium [[Sputnik News Agency]]).<ref>Hopf-Klinkmüller Capital Management GmbH & Co. KG, Hasenbergsteige 5, D – 70178 Stuttgart, HRA 725037, Persönlich haftende Gesellschafterin: HK Verwaltungs GmbH, HRB Stuttgart 756487, Geschäftsführer: Philip Klinkmüller</ref>|320px|thumb]] |
| − | [[Datei:Gerald Dyker Joerg Matysik Philip Hopf.jpg|Aus Video von Janos Hegedüs: Screenshot eines "Hoss & Hopf" Videos mit Gerald Dyker, Jörg Matysik und Philip Hopf. Philip Hopf ist Gründer der Firma HKCM und mit Kiarash Hossainpour (auch bekannt als Kian Hoss) Betreiber des [https://de.wikipedia.org/wiki/Hoss_und_Hopf Podcast-Blog "Hoss & Hopf"].<ref>https://de.wikipedia.org/wiki/Hoss_und_Hopf</ref> Der Podcast wird als rechtspopulistisch oder rechtslibertär eingeordnet. Politikwissenschafter und Medien warfen den Podcastern von Hoss & Hopf wiederholt die Verbreitung von Falschinformationen und Verschwörungstheorien vor.|thumb|320px]] | + | [[Datei:Gerald Dyker Joerg Matysik Nachdenkseiten.jpg|"Über eine Million Impfschäden bestätigt!" Weiterverbreitet bei [[Nachdenkseiten]]|320px|thumb]] |
| | + | [[Datei:Gerald Dyker Joerg Matysik Philip Hopf.jpg|Aus Video von Janos Hegedüs: Screenshot eines [https://de.wikipedia.org/wiki/Hoss_und_Hopf Hoss & Hopf] Videos mit Gerald Dyker, Jörg Matysik und Philip Hopf. Philip Hopf ist Gründer der Firma HKCM und mit Kiarash Hossainpour (auch bekannt als Kian Hoss) Betreiber des [https://de.wikipedia.org/wiki/Hoss_und_Hopf Podcast-Blog "Hoss & Hopf"].<ref>https://de.wikipedia.org/wiki/Hoss_und_Hopf</ref> Der Podcast wird als rechtspopulistisch oder rechtslibertär eingeordnet. Politikwissenschafter und Medien warfen den Podcastern von Hoss & Hopf wiederholt die Verbreitung von Falschinformationen und Verschwörungstheorien vor.|thumb|320px]] |
| | [[Datei:Markus Fiedler Gerald Dyker Andreas Schnepf.jpg|Gerald Dyker (rechts) mit Andreas Schnepf und Wikipedia-Gegner [[Markus Fiedler]] (links). Das Video erschien bei Apolut von [[Kayvan Soufi-Siavash]] (Ken Jebsen)|320px|thumb]] | | [[Datei:Markus Fiedler Gerald Dyker Andreas Schnepf.jpg|Gerald Dyker (rechts) mit Andreas Schnepf und Wikipedia-Gegner [[Markus Fiedler]] (links). Das Video erschien bei Apolut von [[Kayvan Soufi-Siavash]] (Ken Jebsen)|320px|thumb]] |
| | [[Datei:Apolut Gerald Dyker Andreas Schnepf.jpg|Gerald Dyker mit Andreas Schnepf bei "Apolut" von Kayvan Soufi-Siavash. Interviewer war Markus Fiedler|thumb|320px]] | | [[Datei:Apolut Gerald Dyker Andreas Schnepf.jpg|Gerald Dyker mit Andreas Schnepf bei "Apolut" von Kayvan Soufi-Siavash. Interviewer war Markus Fiedler|thumb|320px]] |
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| | Veröffentlichungen, Werke und Verdienste auf dem Gebiet der Chemie sind ausführlich im [https://de.wikipedia.org/wiki/Gerald_Dyker Artikel der deutschsprachigen Wikipedia zu Gerald Dyker] einsehbar. | | Veröffentlichungen, Werke und Verdienste auf dem Gebiet der Chemie sind ausführlich im [https://de.wikipedia.org/wiki/Gerald_Dyker Artikel der deutschsprachigen Wikipedia zu Gerald Dyker] einsehbar. |
| | ==Gerald Dyker und Corona-Impfungen== | | ==Gerald Dyker und Corona-Impfungen== |
| − | Mediale Aufmerksamkeit erhielt Chemiker Dyker im Rahmen seines Engagements gegen Impfungen gegen das neue Coronavirus SARS-CoV-2. So rat er am 9. Juni 2023 in einer so genannten "Sitzung" der privaten [[Stiftung Corona-Ausschuss|Querdenker-Stiftung Corona Ausschuss]] auf, zusammen mit [[Wolfgang Wodarg]].<ref>Stiftung Corona Ausschuss<br>159. Sitzung am 09. Juni 2023<br>Titel: „An ihren Fragen sollt ihr sie erkennen“<br>Teilnehmer:<br> | + | Mediale Aufmerksamkeit erhielt Chemiker Dyker im Rahmen seines Engagements gegen Impfungen gegen das neue Coronavirus SARS-CoV-2. So trat er am 9. Juni 2023 in einer so genannten "Sitzung" der privaten [[Stiftung Corona-Ausschuss|Querdenker-Stiftung Corona Ausschuss]] auf, zusammen mit [[Wolfgang Wodarg]].<ref>Stiftung Corona Ausschuss<br>159. Sitzung am 09. Juni 2023<br>Titel: „An ihren Fragen sollt ihr sie erkennen“<br>Teilnehmer:<br> |
| | Dr. Wolfgang Wodarg (Lungenfacharzt/Internist/Pneumologe/Sozialmediziner [Homepage], 🇩🇪 Deutschland)<br> | | Dr. Wolfgang Wodarg (Lungenfacharzt/Internist/Pneumologe/Sozialmediziner [Homepage], 🇩🇪 Deutschland)<br> |
| | Prof. Dr. Jörg Matysik (Leiter der Analytischen Chemie an der Uni Leipzig, 🇩🇪 Deutschland)<br> | | Prof. Dr. Jörg Matysik (Leiter der Analytischen Chemie an der Uni Leipzig, 🇩🇪 Deutschland)<br> |
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| | Dane Wigington (Rechtsanwalt und Ökonomist, [Homepage], 🇺🇸 USA)</ref><ref>https://odysee.com/@Corona-Ausschuss:3/s159de:b</ref> Der Hauptaktivist der "Stiftung Corona Ausschuss", [[Reiner Füllmich]], wurde mittlerweile zu einer mehrjährigen Haftstrafe verurteilt. | | Dane Wigington (Rechtsanwalt und Ökonomist, [Homepage], 🇺🇸 USA)</ref><ref>https://odysee.com/@Corona-Ausschuss:3/s159de:b</ref> Der Hauptaktivist der "Stiftung Corona Ausschuss", [[Reiner Füllmich]], wurde mittlerweile zu einer mehrjährigen Haftstrafe verurteilt. |
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| − | Zusammen mit anderen Autoren verfasste er eine Erklärung gegen eine allgemeine COVID-19-Impfpflicht. Sie begründeten das damit, dass bisher nicht genug Daten dafür vorliegen, dass die Impfung mehr nützt als schadet. Dyker beteiligte sich an einer Aktion gegen eine von ihm behauptete "Impfpflicht" auf der privaten Webseite 7Argumente[.]de, zusammen mit Personen wie [[Matthias Burchardt]], [[Karl Hecht]], [[Stefan Homburg]], [[Jens Wurster]], [https://de.wikipedia.org/wiki/J%C3%B6rg_Matysik Jörg Matysik (CIDNP)], Andreas Schnepf, Martin Winkler, Paul Cullen (''"Die Corona-Impfung mRNA war wie eine Krebstherapie für das ganze Volk“''), Ulrike Guérot, Christof Kuhbandner, Tobias Unruh (Physiker) u.a. | + | Gerald Dyker und sein Kollege Jörg Matysik wurden mehrfach in der [[Querdenken]]-Szene mit dem Aufmacher "Über eine Million Impfschäden bestätigt!" zitiert. Als Beleg dafür dient dann ein Video beim fragwürdigen Youtube-Kanal [https://de.wikipedia.org/wiki/Hoss_und_Hopf Hoss & Hopf], bekannt für Falschmeldungen. Das Wochenmagazin Der Spiegel schrieb 204 zum Hoss&Hopf Podcast, auf das sich Dyker und Matysik einliessen: |
| | + | :''Die Methode »Hoss & Hopf« ... Ein Kryptoinfluencer in Dubai und ein Finanzberater aus Stuttgart verbreiten Verschwörungsmythen und Falschinformationen. Millionen hören zu. Bei Kritik wittern die Moderatoren eine Kampagne.''<ref>https://www.spiegel.de/netzwelt/web/hoss-hopf-wie-zwei-der-erfolgreichsten-deutschen-podcaster-verschwoerungserzaehlungen-verbreiten-a-6c42e97c-2457-4717-8a66-b84597c792a3</ref> |
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| | + | Die aufgestellte Behauptung, es gebe über eine Million Impfschäden durch Impfungen gegen das neue Coronavirus sind falsch.<ref>https://www.mimikama.org/ueber-1-million-impfschaeden-nein-das-ist-falsch</ref> Die Behauptung bezieht sich alleine auf Verdachtsmeldungen, keine bestätigten Impfschäden. Die Daten stammen vom Paul Ehrlich Institut, und nicht aus einem "Leck". Das PEI hat die Daten selbst veröffentlicht. Begriffe wie Impfschäden, Nebenwirkungen und Todesfälle werden in dem Video vermischt und falsch verwendet. Die Zahl von rund einer Million bezieht sich auf Reaktionen, nicht auf Personen. |
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| | + | Zusammen mit anderen Autoren verfasste Gerald Dyker eine Erklärung gegen eine allgemeine COVID-19-Impfpflicht. Sie begründeten das damit, dass bisher nicht genug Daten dafür vorliegen, dass die Impfung mehr nützt als schadet. Dyker beteiligte sich an einer Aktion gegen eine von ihm behauptete "Impfpflicht" auf der privaten Webseite 7Argumente[.]de, zusammen mit Personen wie [[Matthias Burchardt]], [[Karl Hecht]], [[Stefan Homburg]], [[Jens Wurster]], [https://de.wikipedia.org/wiki/J%C3%B6rg_Matysik Jörg Matysik (CIDNP)], Andreas Schnepf, Martin Winkler, Paul Cullen (''"Die Corona-Impfung mRNA war wie eine Krebstherapie für das ganze Volk“''), Ulrike Guérot, Christof Kuhbandner, Tobias Unruh (Physiker) u.a. |
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| | Veröffentlicht wurde ein offener Brief an Biontech-Gründer Uğur Şahin und an das Paul-Ehrlich-Institut, in dem Fragen zur Qualitätsüberwachung der mRNA-Impfstoffe gestellt wurden. (siehe Berliner Zeitung<ref>https://www.berliner-zeitung.de/news/chemiker-zu-impfstoff-woher-kommt-der-grauton-li.208305</ref>) Sahin erhielt die Fragen nicht direkt, sondern aus der Presse. Sahin und Bontech gingen auf die Fragen dennoch ein. In den Fragen ging es insbesondere um eine von den Fragestellern behauptete "graue" Färbung der Impfstoffe, als mögliches Indiz für Verunreinigungen. Tatsächlich handelte es sich jedoch um eine für Nanopartikel (hier: Lipid-Nanopartikel) typische „white to off-white“ Färbung durch Lichtbrechung.<ref>https://www.berliner-zeitung.de/politik-gesellschaft/biontech-antwortet-zu-impfstoff-eindruck-einer-leichten-faerbung-normal-li.208786</ref> Eine in den Fragen zu findende Behauptung zu einer fehlenden Zulassung zur Anwendung "am oder im menschlichen Körper" ist irreführend. Die Bestandteile des kritisierten Covid-19-Impfstoffs war und ist weiterhin für die Anwendung am oder im Menschen zugelassen.<ref>https://www.apotheke-adhoc.de/nachrichten/detail/coronavirus/comirnaty-chemiker-haben-fragen/</ref> In einer Gegenrede attestierte der Molekularbiologe Emmanuel Wyler den Autoren Zitat: | | Veröffentlicht wurde ein offener Brief an Biontech-Gründer Uğur Şahin und an das Paul-Ehrlich-Institut, in dem Fragen zur Qualitätsüberwachung der mRNA-Impfstoffe gestellt wurden. (siehe Berliner Zeitung<ref>https://www.berliner-zeitung.de/news/chemiker-zu-impfstoff-woher-kommt-der-grauton-li.208305</ref>) Sahin erhielt die Fragen nicht direkt, sondern aus der Presse. Sahin und Bontech gingen auf die Fragen dennoch ein. In den Fragen ging es insbesondere um eine von den Fragestellern behauptete "graue" Färbung der Impfstoffe, als mögliches Indiz für Verunreinigungen. Tatsächlich handelte es sich jedoch um eine für Nanopartikel (hier: Lipid-Nanopartikel) typische „white to off-white“ Färbung durch Lichtbrechung.<ref>https://www.berliner-zeitung.de/politik-gesellschaft/biontech-antwortet-zu-impfstoff-eindruck-einer-leichten-faerbung-normal-li.208786</ref> Eine in den Fragen zu findende Behauptung zu einer fehlenden Zulassung zur Anwendung "am oder im menschlichen Körper" ist irreführend. Die Bestandteile des kritisierten Covid-19-Impfstoffs war und ist weiterhin für die Anwendung am oder im Menschen zugelassen.<ref>https://www.apotheke-adhoc.de/nachrichten/detail/coronavirus/comirnaty-chemiker-haben-fragen/</ref> In einer Gegenrede attestierte der Molekularbiologe Emmanuel Wyler den Autoren Zitat: |
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| | :''Stellungnahme des Paul-Ehrlich-Instituts: Keine chargenbezogene Häufung von Verdachtsfallmeldungen zu Impfnebenwirkungen nach COVID-19-Impfungen mit Comirnaty''.<ref>https://www.pei.de/DE/newsroom/positionen/covid-19-impfstoffe/stellungnahme-keine-chargenbezogene-haeufung-verdachtsfallmeldungen-covid-19-impfstoffe.html</ref> | | :''Stellungnahme des Paul-Ehrlich-Instituts: Keine chargenbezogene Häufung von Verdachtsfallmeldungen zu Impfnebenwirkungen nach COVID-19-Impfungen mit Comirnaty''.<ref>https://www.pei.de/DE/newsroom/positionen/covid-19-impfstoffe/stellungnahme-keine-chargenbezogene-haeufung-verdachtsfallmeldungen-covid-19-impfstoffe.html</ref> |
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| − | Im Rahmen seiner Aktivitäten gegen die "Corona-Impfungen" trat Dyker auch in Videos aus dem Bereich der [[Querdenken]]-Bewegungen auf, so bei den laienmedizinischen Coronaimpfgegnern [[Markus Fiedler]] (Wikipediagegner), [[Kayvan Soufi-Siavash]] ("Ken Jebsen"), [[Kontrafunk]], [[Neue Medien Portal]], [[Marc Friedrich]], [[Nachdenkseiten]], [[Transition News]], [[Gunnar Kaiser]], fassadenkratzer und bei Filmemacher [[Kai Stuht]] im Film "Können 100 Ärzte lügen?". Später weiterverbreitet über fragwürdige Portale wie [[Blauer Bote Magazin]] oder auf englisch bei [[Globalresearch]]. Verschwörungserzählungen von Robert Kogon beziehen sich ebenfalls auf Angaben von Dyker und Matysik. Der Youtube-Kanal "Hoss & Hopf" (HCKM, Philip Hopf) produzierte ein Video mit Gerald Dyker und Jörg Matysik zu angeblichen "1 Million Impfschäden" durch die Coronavirus-Impfungen ab 2021. Interviewer war Philip Hopf, Gründer der Firma HKCM und mit Kiarash Hossainpour (auch bekannt als Kian Hoss) Betreiber des Podcast-Blog "Hoss & Hopf". Der Podcast wird als rechtspopulistisch oder rechtslibertär eingeordnet. Politikwissenschafter und Medien warfen den Podcastern von Hoss & Hopf wiederholt die Verbreitung von Falschinformationen und [[Verschwörungstheorie]]n vor. | + | 2024 war Gerald Dyker Co-Autor einer Studie zu Atemschutzmasken<ref>Kai Kisielinski , Stefan Hockertz, Oliver Hirsch, Stephan Korupp, Bernd Klosterhalfen, Andreas Schnepf, Gerald Dyker: "Wearing face masks as a potential source for inhalation and oral uptake of inanimate toxins - A scoping review", Ecotoxicol Environ Saf, 15. April 2024, 275:115858. doi: 10.1016/j.ecoenv.2023.115858</ref>, die zum Ergebnis kam: ''.. Undoubtedly, mask mandates during the SARS-CoV-2 pandemic have been generating an additional source of potentially harmful exposition to toxins with health threatening and carcinogenic properties at population level with almost zero distance to the airways..''. |
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| | + | Im Rahmen seiner Aktivitäten gegen die "Corona-Impfungen" trat Dyker auch in Videos aus dem Bereich der [[Querdenken]]-Bewegungen auf, so bei den laienmedizinischen Coronaimpfgegnern [[Markus Fiedler]] (Wikipediagegner), [[Kayvan Soufi-Siavash]] ("Ken Jebsen"), [[Kontrafunk]], [[Neue Medien Portal]], [[Marc Friedrich]], [[Nachdenkseiten]], [[Transition News]], [[Gunnar Kaiser]], [[Multipolar]], Die Achse des Guten, fassadenkratzer und bei Filmemacher [[Kai Stuht]] im Film "Können 100 Ärzte lügen?". Später weiterverbreitet über fragwürdige Portale wie [[Blauer Bote Magazin]] oder auf englisch bei [[Globalresearch]]. Verschwörungserzählungen von Robert Kogon beziehen sich ebenfalls auf Angaben von Dyker und Matysik. Der Youtube-Kanal [https://de.wikipedia.org/wiki/Hoss_und_Hopf Hoss & Hopf] (HCKM, Philip Hopf) produzierte ein Video mit Gerald Dyker und Jörg Matysik zu angeblichen "1 Million Impfschäden" durch die Coronavirus-Impfungen ab 2021. Interviewer war Philip Hopf, Gründer der Firma HKCM und mit Kiarash Hossainpour (auch bekannt als Kian Hoss) Betreiber des Podcast-Blog "Hoss & Hopf". Der Podcast wird als rechtspopulistisch oder rechtslibertär eingeordnet. Politikwissenschafter und Medien warfen den Podcastern von Hoss & Hopf wiederholt die Verbreitung von Falschinformationen und [[Verschwörungstheorie]]n vor.<ref>https://de.wikipedia.org/wiki/Hoss_und_Hopf</ref> |
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| | ==Hintergrundinformationen zu den in Deutschland verwendeten "Coronaimpfungen" (ab 2021)== | | ==Hintergrundinformationen zu den in Deutschland verwendeten "Coronaimpfungen" (ab 2021)== |
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| | Im Ergebnis senkten die Impfungen in Europa infektionsbedingte Todesfälle um 59%. Es wurden in Europa durch die Impfungen 1,4<ref>https://www.bmj.com/content/384/bmj.q125</ref><ref>https://www.who.int/europe/de/emergencies/overview/16-01-2024-covid-19-vaccinations-have-saved-more-than-1.4-million-lives-in-the-who-european-region--a-new-study-finds</ref> bis 1,6 Millionen Todesfälle verhindert. Die grösste Schutzwirkung wird dabei der Gruppe der über 60 Jährigen zugeordnet, die ein grösseres Risko hatten an COVID-19 zu versterben. Bis März 2023 waren gleichzeitig in Europa 2,2 Millionen Menschen an der COVID-19 Krankheit verstorben, in Deutschland 186.000 Menschen. In Deutschland starben durch Covid-19 2182 Tote auf 1 Million Einwohner.<ref>https://www.worldometers.info/coronavirus</ref> | | Im Ergebnis senkten die Impfungen in Europa infektionsbedingte Todesfälle um 59%. Es wurden in Europa durch die Impfungen 1,4<ref>https://www.bmj.com/content/384/bmj.q125</ref><ref>https://www.who.int/europe/de/emergencies/overview/16-01-2024-covid-19-vaccinations-have-saved-more-than-1.4-million-lives-in-the-who-european-region--a-new-study-finds</ref> bis 1,6 Millionen Todesfälle verhindert. Die grösste Schutzwirkung wird dabei der Gruppe der über 60 Jährigen zugeordnet, die ein grösseres Risko hatten an COVID-19 zu versterben. Bis März 2023 waren gleichzeitig in Europa 2,2 Millionen Menschen an der COVID-19 Krankheit verstorben, in Deutschland 186.000 Menschen. In Deutschland starben durch Covid-19 2182 Tote auf 1 Million Einwohner.<ref>https://www.worldometers.info/coronavirus</ref> |
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| − | Eine ältere Studie von 2023, die ebenfalls in The Lancet erschien, schätzte dass Corona-Impfungen weltweit rund 20 Millionen COVID-19 Todesfälle verhinderten. Diese Studie befasste sich dabei aber nur auf den untersuchten Zeitraum von Dezember 2020 bis Dezember 2022.<ref>Watson OJ et al.: Global impact of the first year of COVID-19 vaccination: a mathematical modelling study, Juni 2023, The Lancet, https://doi.org/10.1016/S1473-3099(22)00320-6<br>https://www.thelancet.com/journals/laninf/article/PIIS1473-3099(22)00320-6/fulltext</ref> Geimpfte haben ein bis zu 80 Prozent geringeres Sterberisiko im Alter bis 70 Jahre, im Vergleich zu Ungeimpften.<ref>Shin-Jie Yong et al: Rare Adverse Events Associated with BNT162b2 mRNA Vaccine (Pfizer-BioNTech): A Review of Large-Scale, Controlled Surveillance Studies, Vaccines 2022, 10(7), 1067; https://doi.org/10.3390/vaccines10071067</ref> | + | Eine ältere Studie von 2023, die ebenfalls in The Lancet erschien, schätzte dass Corona-Impfungen weltweit rund 20 Millionen COVID-19 Todesfälle verhinderten. Diese Studie befasste sich dabei aber nur auf den untersuchten Zeitraum von Dezember 2020 bis Dezember 2022.<ref>Watson OJ et al.: Global impact of the first year of COVID-19 vaccination: a mathematical modelling study, Juni 2023, The Lancet, https://doi.org/10.1016/S1473-3099(22)00320-6<br>https://www.thelancet.com/journals/laninf/article/PIIS1473-3099(22)00320-6/fulltext</ref> Geimpfte haben ein bis zu 80 Prozent geringeres Sterberisiko im Alter bis 70 Jahre, im Vergleich zu Ungeimpften.<ref>Shin-Jie Yong et al: Rare Adverse Events Associated with BNT162b2 mRNA Vaccine (Pfizer-BioNTech): A Review of Large-Scale, Controlled Surveillance Studies, Vaccines 2022, 10(7), 1067; https://doi.org/10.3390/vaccines10071067</ref> Eine Studie von September 2022 schätzte dass 19.8 Millionen Menschenleben durch die Impfungen hätten gerettet werden können. Die Studie bezog sich nur auf das erste Jahr nach Einführung der Impfungen.<ref>Lives saved by COVID‐19 vaccines, PMCID: PMC9537923</ref> |
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| | Eine in "Nature Communications" im Juli 2024 erschienene Studie der Universität Cambridge von 2024 zeigt dass COVID-19-Impfungen nicht nur vor der Erkrankung schützen, sondern auch das Risiko von Herz-Kreislauf-Problemen wie Thrombosen und Schlaganfällen senken. In der Studie wurden dazu die anonymisierten Gesundheitsdaten nahezu der gesamte erwachsene Bevölkerung in Grossbritannien (46 Millionen) erfasst. Die Studie zeigte, dass nach der ersten Dosis eines COVID-19-Impfstoffs arterielle Thrombosen, wie Herzinfarkte und Schlaganfälle, um bis zu 10 % seltener auftraten als bei ungeimpften Personen. Nach der zweiten Dosis wurde eine noch stärkere Verringerung festgestellt: Bei den Empfängern des AstraZeneca-Impfstoffs (ChAdOx1) sank die Häufigkeit arterieller Thrombosen um bis zu 27 %, während bei den mRNA-Impfstoffen von BioNTech/Pfizer (BNT-162b2) und Moderna (mRNA-1273) die Reduktion bis zu 20 % betrug. Ähnliche Ergebnisse wurden in zwei weiteren Studien erzielt.<ref>Samantha Ip et al.:Cohort study of cardiovascular safety of different COVID-19 vaccination doses among 46 million adults in England, Nature Communications volume 15, Juli 2024, Article number: 6085 (2024)</ref> | | Eine in "Nature Communications" im Juli 2024 erschienene Studie der Universität Cambridge von 2024 zeigt dass COVID-19-Impfungen nicht nur vor der Erkrankung schützen, sondern auch das Risiko von Herz-Kreislauf-Problemen wie Thrombosen und Schlaganfällen senken. In der Studie wurden dazu die anonymisierten Gesundheitsdaten nahezu der gesamte erwachsene Bevölkerung in Grossbritannien (46 Millionen) erfasst. Die Studie zeigte, dass nach der ersten Dosis eines COVID-19-Impfstoffs arterielle Thrombosen, wie Herzinfarkte und Schlaganfälle, um bis zu 10 % seltener auftraten als bei ungeimpften Personen. Nach der zweiten Dosis wurde eine noch stärkere Verringerung festgestellt: Bei den Empfängern des AstraZeneca-Impfstoffs (ChAdOx1) sank die Häufigkeit arterieller Thrombosen um bis zu 27 %, während bei den mRNA-Impfstoffen von BioNTech/Pfizer (BNT-162b2) und Moderna (mRNA-1273) die Reduktion bis zu 20 % betrug. Ähnliche Ergebnisse wurden in zwei weiteren Studien erzielt.<ref>Samantha Ip et al.:Cohort study of cardiovascular safety of different COVID-19 vaccination doses among 46 million adults in England, Nature Communications volume 15, Juli 2024, Article number: 6085 (2024)</ref> |
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| | Das deutsche Paul Ehlich Institut (PEI) berichtete in Juni 2023, dass gut die Hälfte auch der weltweit gemeldeten Fälle (Sachstand 31. März 2023) zu Long-Covid-ähnlichen Symptomen nach einer Covid-19 Impfung („Post-Vac-Syndrom“) aus Deutschland stammen.<ref>https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/144300/Post-Vac-Syndrom-Mehr-als-die-Haelfte-der-weltweiten-Faelle-in-Deutschland-registriert „Post-Vac-Syndrom“: Mehr als die Hälfte der weltweiten Fälle in Deutschland registriert |werk=Deutsches Ärzteblatt (online) datum=2023-06-29 </ref><ref>https://www.pei.de/SharedDocs/Downloads/DE/newsroom/dossiers/sicherheitsberichte/sicherheitsbericht-27-12-20-bis-31-03-23-aus-bulletin-zur-arzneimittelsicherheit-2-2023-s-12-29.pdf?__blob=publicationFile&v=5 Sicherheitsprofil der COVID-19-Impfstoffe – Sachstand 31.03.2023</ref> Der Epidemiologe Timo Ulrichs (Akkon-Hochschule Berlin) erklärte dazu, es sei „offensichtlich, dass in Deutschland nicht anteilig mehr Nebenwirkungen nach Impfungen auftreten als in anderen Ländern“, und sprach ein einfacheres Meldesystem bzw. eine impfkritischere Haltung als Hypothesen an, die geprüft werden müssten. Der Virologe Friedemann Weber (Justus-Liebig-Universität Gießen) vermutet als Ursache die verstärkt negativen Meldungen über die Impfung in Deutschland und erklärte: „Von daher wundert mich nicht, wenn Deutschland Exportweltmeister bei den Meldungen von Verdachtsfällen ist.“<ref>https://www.focus.de/gesundheit/coronavirus/experten-raetseln-long-covid-symptome-nach-impfung-haelfte-aller-verdachtsfaelle-aus-deutschland_id_198376100.html - Experten rätseln: Long-Covid-Symptome nach Impfung? Hälfte aller Verdachtsfälle aus Deutschland gemeldet</ref> | | Das deutsche Paul Ehlich Institut (PEI) berichtete in Juni 2023, dass gut die Hälfte auch der weltweit gemeldeten Fälle (Sachstand 31. März 2023) zu Long-Covid-ähnlichen Symptomen nach einer Covid-19 Impfung („Post-Vac-Syndrom“) aus Deutschland stammen.<ref>https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/144300/Post-Vac-Syndrom-Mehr-als-die-Haelfte-der-weltweiten-Faelle-in-Deutschland-registriert „Post-Vac-Syndrom“: Mehr als die Hälfte der weltweiten Fälle in Deutschland registriert |werk=Deutsches Ärzteblatt (online) datum=2023-06-29 </ref><ref>https://www.pei.de/SharedDocs/Downloads/DE/newsroom/dossiers/sicherheitsberichte/sicherheitsbericht-27-12-20-bis-31-03-23-aus-bulletin-zur-arzneimittelsicherheit-2-2023-s-12-29.pdf?__blob=publicationFile&v=5 Sicherheitsprofil der COVID-19-Impfstoffe – Sachstand 31.03.2023</ref> Der Epidemiologe Timo Ulrichs (Akkon-Hochschule Berlin) erklärte dazu, es sei „offensichtlich, dass in Deutschland nicht anteilig mehr Nebenwirkungen nach Impfungen auftreten als in anderen Ländern“, und sprach ein einfacheres Meldesystem bzw. eine impfkritischere Haltung als Hypothesen an, die geprüft werden müssten. Der Virologe Friedemann Weber (Justus-Liebig-Universität Gießen) vermutet als Ursache die verstärkt negativen Meldungen über die Impfung in Deutschland und erklärte: „Von daher wundert mich nicht, wenn Deutschland Exportweltmeister bei den Meldungen von Verdachtsfällen ist.“<ref>https://www.focus.de/gesundheit/coronavirus/experten-raetseln-long-covid-symptome-nach-impfung-haelfte-aller-verdachtsfaelle-aus-deutschland_id_198376100.html - Experten rätseln: Long-Covid-Symptome nach Impfung? Hälfte aller Verdachtsfälle aus Deutschland gemeldet</ref> |
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| | ==Rezeption beim russischen Staatssender RT DE== | | ==Rezeption beim russischen Staatssender RT DE== |
| | Die [[RT DE]] - Autorin [[Susan Bonath]] schrieb beim russischen Staatssender [[RT Deutsch]] (gekürzt): | | Die [[RT DE]] - Autorin [[Susan Bonath]] schrieb beim russischen Staatssender [[RT Deutsch]] (gekürzt): |
| | :''Konzern und Behörde schweigen<br>Jörg Matysik, Gerald Dyker, Andreas Schnepf und Martin Winkler sind renommierte Professoren in verschiedenen Spezialrichtungen der Chemie. Als klar wurde, dass die mRNA-Impfstoffe ungewöhnlich viele unbekannte, teils kaum behandelbare Nebenwirkungen verursachen und für Todesfälle sorgten, begannen sie auf eigene Faust zu forschen. Doch was der Pharmakonzern BioNTech und die deutsche Behörde für Impfstoffsicherheit PEI ihnen seit Anfang 2022 schuldig bleiben, sind Daten.<br>Nun haben die hartnäckigen Professoren erneut einen Fragenkatalog an das PEI geschickt. Darüber berichtete vor einigen Tagen die Berliner Zeitung, die die Odyssee der deutschen Wissenschaftler von Anfang an begleitet. Letztere stellen in ihrem Papier zunächst fest:<br>„Die Probleme der auf modRNA basierenden Impfstoffe werden immer offensichtlicher.“ (stark gekürzt) Übersetzt stellten die Studienautoren fest, dass es aufgrund der gentechnischen Veränderung der RNA häufig zu „Lesefehlern“ kommen könne: Die Zellen würden dann nicht, wie erwartet, eins zu eins das erwünschte Spikeprotein wie auf der Virushülle herstellen, sondern Eiweißpartikel unbekannter Zusammensetzung und Funktion. Dieses Problem habe bereits die Forschung an der mRNA-Technologie viele Jahre vor Corona zutage gefördert, so die Professoren. Es sei bis heute ungeklärt.<br>Staatliche Vertuschung für Pharmaprofite?<br>Es drängt sich seit langem ein Verdacht auf: All das will möglicherweise niemand klären, weil die mRNA-Technologie billig und tauglich für Massenproduktion, somit einfach zu profitträchtig ist. Längst ist geplant, sie bei vielen anderen Impfstoffen gegen verschiedene Erkrankungen einzusetzen.<br>Würden künftig alle Impfstoffe durch solche Gentherapeutika ersetzt, wäre das eine wahre Goldgrube für einen Geschäftszweig, der bisher eher nicht durch einen besonderen Fokus auf das Wohlergehen der Menschheit, dafür allerdings durch Umgehung von Standards und zahlreiche Skandale mit Todesfällen auffiel. Ist das der Grund, warum nicht nur deutsche Behörden selbst die auffälligsten Probleme vertuschen und sich damit zu Pharmalobbyisten machen?'' | | :''Konzern und Behörde schweigen<br>Jörg Matysik, Gerald Dyker, Andreas Schnepf und Martin Winkler sind renommierte Professoren in verschiedenen Spezialrichtungen der Chemie. Als klar wurde, dass die mRNA-Impfstoffe ungewöhnlich viele unbekannte, teils kaum behandelbare Nebenwirkungen verursachen und für Todesfälle sorgten, begannen sie auf eigene Faust zu forschen. Doch was der Pharmakonzern BioNTech und die deutsche Behörde für Impfstoffsicherheit PEI ihnen seit Anfang 2022 schuldig bleiben, sind Daten.<br>Nun haben die hartnäckigen Professoren erneut einen Fragenkatalog an das PEI geschickt. Darüber berichtete vor einigen Tagen die Berliner Zeitung, die die Odyssee der deutschen Wissenschaftler von Anfang an begleitet. Letztere stellen in ihrem Papier zunächst fest:<br>„Die Probleme der auf modRNA basierenden Impfstoffe werden immer offensichtlicher.“ (stark gekürzt) Übersetzt stellten die Studienautoren fest, dass es aufgrund der gentechnischen Veränderung der RNA häufig zu „Lesefehlern“ kommen könne: Die Zellen würden dann nicht, wie erwartet, eins zu eins das erwünschte Spikeprotein wie auf der Virushülle herstellen, sondern Eiweißpartikel unbekannter Zusammensetzung und Funktion. Dieses Problem habe bereits die Forschung an der mRNA-Technologie viele Jahre vor Corona zutage gefördert, so die Professoren. Es sei bis heute ungeklärt.<br>Staatliche Vertuschung für Pharmaprofite?<br>Es drängt sich seit langem ein Verdacht auf: All das will möglicherweise niemand klären, weil die mRNA-Technologie billig und tauglich für Massenproduktion, somit einfach zu profitträchtig ist. Längst ist geplant, sie bei vielen anderen Impfstoffen gegen verschiedene Erkrankungen einzusetzen.<br>Würden künftig alle Impfstoffe durch solche Gentherapeutika ersetzt, wäre das eine wahre Goldgrube für einen Geschäftszweig, der bisher eher nicht durch einen besonderen Fokus auf das Wohlergehen der Menschheit, dafür allerdings durch Umgehung von Standards und zahlreiche Skandale mit Todesfällen auffiel. Ist das der Grund, warum nicht nur deutsche Behörden selbst die auffälligsten Probleme vertuschen und sich damit zu Pharmalobbyisten machen?'' |
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