| − | Die Behauptungen zu angeblich verunreinigten Biontech-Impfstoffchargen waren Thema der WDR Sendung Lokalzeit am 18. Januar 2024. Florian Warweg befragte die Bundesregierung im Auftrag von [[Nachdenkseiten]]. | + | Die Behauptungen zu angeblich verunreinigten Biontech-Impfstoffchargen waren Thema der WDR Sendung Lokalzeit am 18. Januar 2024. der frühere Leiter der Online-Redaktion von [[RT Deutsch]], Florian Warweg, befragte die Bundesregierung im Auftrag von [[Nachdenkseiten]]. |
| | Im Rahmen seiner Aktivitäten gegen die "Corona-Impfungen" trat Dyker auch in Videos aus dem Bereich der [[Querdenken]]-Bewegungen auf, so bei den laienmedizinischen Coronaimpfgegnern [[Markus Fiedler]] (Wikipediagegner), [[Kayvan Soufi-Siavash]] ("Ken Jebsen"), [[Neue Medien Portal]], [[Marc Friedrich]], [[Gunnar Kaiser]] und bei Filmemacher [[Kai Stuht]] im Film "Können 100 Ärzte lügen?". Später weiterverbreitet über fragwürdige Portale wie [[Blauer Bote Magazin]]. | | Im Rahmen seiner Aktivitäten gegen die "Corona-Impfungen" trat Dyker auch in Videos aus dem Bereich der [[Querdenken]]-Bewegungen auf, so bei den laienmedizinischen Coronaimpfgegnern [[Markus Fiedler]] (Wikipediagegner), [[Kayvan Soufi-Siavash]] ("Ken Jebsen"), [[Neue Medien Portal]], [[Marc Friedrich]], [[Gunnar Kaiser]] und bei Filmemacher [[Kai Stuht]] im Film "Können 100 Ärzte lügen?". Später weiterverbreitet über fragwürdige Portale wie [[Blauer Bote Magazin]]. |
| | :''Konzern und Behörde schweigen<br>Jörg Matysik, Gerald Dyker, Andreas Schnepf und Martin Winkler sind renommierte Professoren in verschiedenen Spezialrichtungen der Chemie. Als klar wurde, dass die mRNA-Impfstoffe ungewöhnlich viele unbekannte, teils kaum behandelbare Nebenwirkungen verursachen und für Todesfälle sorgten, begannen sie auf eigene Faust zu forschen. Doch was der Pharmakonzern BioNTech und die deutsche Behörde für Impfstoffsicherheit PEI ihnen seit Anfang 2022 schuldig bleiben, sind Daten.<br>Nun haben die hartnäckigen Professoren erneut einen Fragenkatalog an das PEI geschickt. Darüber berichtete vor einigen Tagen die Berliner Zeitung, die die Odyssee der deutschen Wissenschaftler von Anfang an begleitet. Letztere stellen in ihrem Papier zunächst fest:<br>„Die Probleme der auf modRNA basierenden Impfstoffe werden immer offensichtlicher.“ (stark gekürzt) Übersetzt stellten die Studienautoren fest, dass es aufgrund der gentechnischen Veränderung der RNA häufig zu „Lesefehlern“ kommen könne: Die Zellen würden dann nicht, wie erwartet, eins zu eins das erwünschte Spikeprotein wie auf der Virushülle herstellen, sondern Eiweißpartikel unbekannter Zusammensetzung und Funktion. Dieses Problem habe bereits die Forschung an der mRNA-Technologie viele Jahre vor Corona zutage gefördert, so die Professoren. Es sei bis heute ungeklärt.<br>Staatliche Vertuschung für Pharmaprofite?<br>Es drängt sich seit langem ein Verdacht auf: All das will möglicherweise niemand klären, weil die mRNA-Technologie billig und tauglich für Massenproduktion, somit einfach zu profitträchtig ist. Längst ist geplant, sie bei vielen anderen Impfstoffen gegen verschiedene Erkrankungen einzusetzen.<br>Würden künftig alle Impfstoffe durch solche Gentherapeutika ersetzt, wäre das eine wahre Goldgrube für einen Geschäftszweig, der bisher eher nicht durch einen besonderen Fokus auf das Wohlergehen der Menschheit, dafür allerdings durch Umgehung von Standards und zahlreiche Skandale mit Todesfällen auffiel. Ist das der Grund, warum nicht nur deutsche Behörden selbst die auffälligsten Probleme vertuschen und sich damit zu Pharmalobbyisten machen?'' | | :''Konzern und Behörde schweigen<br>Jörg Matysik, Gerald Dyker, Andreas Schnepf und Martin Winkler sind renommierte Professoren in verschiedenen Spezialrichtungen der Chemie. Als klar wurde, dass die mRNA-Impfstoffe ungewöhnlich viele unbekannte, teils kaum behandelbare Nebenwirkungen verursachen und für Todesfälle sorgten, begannen sie auf eigene Faust zu forschen. Doch was der Pharmakonzern BioNTech und die deutsche Behörde für Impfstoffsicherheit PEI ihnen seit Anfang 2022 schuldig bleiben, sind Daten.<br>Nun haben die hartnäckigen Professoren erneut einen Fragenkatalog an das PEI geschickt. Darüber berichtete vor einigen Tagen die Berliner Zeitung, die die Odyssee der deutschen Wissenschaftler von Anfang an begleitet. Letztere stellen in ihrem Papier zunächst fest:<br>„Die Probleme der auf modRNA basierenden Impfstoffe werden immer offensichtlicher.“ (stark gekürzt) Übersetzt stellten die Studienautoren fest, dass es aufgrund der gentechnischen Veränderung der RNA häufig zu „Lesefehlern“ kommen könne: Die Zellen würden dann nicht, wie erwartet, eins zu eins das erwünschte Spikeprotein wie auf der Virushülle herstellen, sondern Eiweißpartikel unbekannter Zusammensetzung und Funktion. Dieses Problem habe bereits die Forschung an der mRNA-Technologie viele Jahre vor Corona zutage gefördert, so die Professoren. Es sei bis heute ungeklärt.<br>Staatliche Vertuschung für Pharmaprofite?<br>Es drängt sich seit langem ein Verdacht auf: All das will möglicherweise niemand klären, weil die mRNA-Technologie billig und tauglich für Massenproduktion, somit einfach zu profitträchtig ist. Längst ist geplant, sie bei vielen anderen Impfstoffen gegen verschiedene Erkrankungen einzusetzen.<br>Würden künftig alle Impfstoffe durch solche Gentherapeutika ersetzt, wäre das eine wahre Goldgrube für einen Geschäftszweig, der bisher eher nicht durch einen besonderen Fokus auf das Wohlergehen der Menschheit, dafür allerdings durch Umgehung von Standards und zahlreiche Skandale mit Todesfällen auffiel. Ist das der Grund, warum nicht nur deutsche Behörden selbst die auffälligsten Probleme vertuschen und sich damit zu Pharmalobbyisten machen?'' |